Handzahnbürste oder elektrisches Exemplar: So werden die Zähne am besten rein

Geschrieben am 07.01.2022
von Redaktion

Wenn es um die Wahl der richtigen Zahnbürste geht, fällt die Entscheidung häufig schwer. Immerhin hat der Markt einiges zu bieten. Neben klassischen Handzahnbürsten wird auch das Angebot an elektrischen Zahnbürsten mittlerweile immer größer. Für jeden Anspruch und jede Vorliebe ist dabei das Richtige dabei: Griffe aus nachhaltigen Rohstoffen wie Holz oder Bambus überzeugen nicht nur alle umweltbewussten Menschen. Borsten in verschiedenen Härtegraden lassen sich dabei perfekt auf Zahnfleisch und Zähen abstimmen und verschiedene Features bei elektrischen Zahnbürsten machen das Zähneputzen mittlerweile zu einem echten Highlight. Doch welche Zahnbürste ist tatsächlich die beste und lohnt es sich tatsächlich, in ein elektrisches Exemplar zu investieren und die gute alte Handzahnbürste in Zukunft besser im Regal stehen zu lassen?



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Auch ein Besuch beim Zahnarzt gehört dazu, um die Zahngesundheit zu bewahren

Gründliches Zähneputzen ist wichtig – etwa zwei bis dreimal pro Tag sollten die Zähne gereinigt werden. Wer sich Mühe beim Zähneputzen gibt und vor dem Putzen zu Zahnseide greift, kann so nicht nur Zahnproblemen wie Karies vorbeugen, sondern auch mit schönen, gesunden und weißen Zähnen glänzen. Das ist jedoch nicht alles: Auch wenn sich Zahnhygiene zu großen Teilen zu Hause durchführen lässt, sollte mindestens zweimal jährlich ein Besuch beim Zahnarzt dazugehören. Das Team um Dr. Horvath in Jestetten sorgt dabei mithilfe von High-Tech Zahnmedizin dafür, dass gesunde Zähne kein Wunschtraum bleiben müssen. Die Zahnspezialisten haben sich nicht nur auf komplexe Behandlungen spezialisiert, sondern ermöglichen es Patienten außerdem auch, Termine auf ein Minimum zu reduzieren.

Wer eine Handzahnbürste nutzt, muss in der Regel sorgfältiger vorgehen

Beim Zähneputzen zu Hause gilt: Eine elektrische Zahnbürste muss nicht zwangsläufig sein. Wer sich Zeit nimmt, seine Zähne gründlich zu putzen und eine Handzahnbürste wählt, die perfekt auf die eigenen Zähne abgestimmt ist, kann auch auf diese Weise ein optimales Ergebnis erzielen. Die Realität sieht jedoch häufig anders aus: Viele Menschen greifen zu Zahnbürsten, die entweder zu hart oder zu weich sind. Außerdem ist auch die Putzdauer oft nicht lang genug. Wer müde oder in Eile ist, putzt die Zähne häufig deutlich kürzer als die empfohlenen drei Minuten oder ist bei der Pflege der Zähne nicht gründlich genug. Gerade wer nicht die Zeit und Genauigkeit aufbringt, die es bräuchte, um die Zähne wirklich rein zu halten, sollte besser zu einer elektrischen Zahnbürste greifen. Diese vereinfacht das Zähneputzen immerhin stark und übernimmt einen großen Teil der Reinigung von selbst.

Eine elektrische Zahnbürste ist oft einfacher in der Handhabung

Während eine Handzahnbürste es erforderlich macht, Zahn für Zahn einzeln zu bearbeiten, indem dieser mit kreisenden Bewegungen geputzt wird, fällt dieser Vorgang bei einer elektrischen Zahnbürste weg. Immerhin müssen elektrische Zahnbürsten lediglich über die Zähne geführt werden. Dennoch ist es auch hier zwangsläufig notwendig, jedem Zahn auch die Zeit zu geben, die er benötigt, um wirklich sauber zu werden. Wer also auf Nummer sicher gehen will, sollte sich unbedingt einen Timer stellen und die empfohlenen drei Minuten putzen. Die meisten elektrischen Zahnbürsten haben mittlerweile jedoch ohnehin eine integrierte Timer-Funktion, die Auskunft darüber gibt, wenn die Zeit erreicht wurde.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit einem externen Redakteur.