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Auftakt meines Auslandspraktikums in Spanien: Nicht immer läuft alles nach Plan

Ich bin dann mal weg. Um genauer zu sein, ich bin dann mal für sechs Monate im schönen Spanien für ein Auslandspraktikum. Ganz so einfach wie gedacht verlief meine Anreise nach Granada allerdings nicht. Den Auftakt meines sechsmonatigen Praktikums an einem Institut für Genetik- und Krebsforschung hatte ich mir ganz anders vorgestellt.

V Valerie Griesche

Regions: the soul of the EU

The “European Week of Regions and Cities” in Brussels is like an European family get-together, just at a different scale. This event helped me substantiate my understanding of the importance of cohesion policy and showed me once again that the diversity of our regions is the heart of the European identity. The key message from these four days is for me that the regions and their people are giving life to the EU, making it special, unique and successful.

A Alexandre Kintzinger

Warum es sich lohnt, gesellschaftlich aktiv zu sein

Studium, Arbeit, Freundin, Sport – und erholen sollte man sich auch. Als wäre das Leben nicht Herausforderung genug, gibt es Menschen, die sich zusätzlich in NGOs oder örtlichen Vereinen engagieren – und dafür nicht einmal bezahlt werden wollen. Warum tut man das freiwillig?

B Benjamin Ilg

Welt bereisen und Baum pflanzen – per Mausklick?

Seit den Fridays for Future-Demonstration sind #Flugscham und die Frage, ob man Nachhaltigkeit und Reisen überhaupt miteinander vereinen kann, allgegenwärtig. Können wir also überhaupt noch ohne schlechtes Gewissen verreisen, um uns die Welt anzuschauen? Fliegen ist und bleibt umweltschädlich, keine Frage. Doch kann man bei der nächsten Reisebuchung als Kompensation einen Baum pflanzen – und das per Mausklick.

M Michelle Grebe

Ein ganz normaler Pilgertag | Just another pilgrim day

Anstelle eines Strandurlaubs buchte ich kurzentschlossen ein Flugticket nach Porto, um den portugiesischen Küstenweg zu laufen. Zeit: eine Woche. Ziel: egal. „Der Weg ist das Ziel”, wie die Pilger so schön sagen. Zurück kam ich mit neuen Erfahrungen und dem Wissen, dass mein erster Camino nicht der letzte gewesen sein würde.

A Anne Mayenberger

Down Syndrom: Pränataltest als Kassenleistung sinnvoll?

Ina und Marcel Liebecke haben zwei gemeinsame Kinder und eines aus erster Ehe des Vaters. Der zweijährige Vincent hat das Down Syndrom. Als das Ehepaar zum zweiten Mal schwanger war, haben sie sich dann ganz bewusst gegen Tests entschieden, die das Down Syndrom bereits vor der Geburt bestätigt hätten. Im Interview begründet Ina Liebecke diese Entscheidung.

B Benedikt Bögle

So mobilisiert sich Frankreich gegen die Klimakrise

Die Jugend der Welt ist so politisiert wie schon lange nicht mehr. Am 20. September ist der nächste globale Klimastreik. Fridays For Future beeinflusst längst die politischen Debatten der deutschen Klimapolitik. Doch wie hat sich die Klimabewegung in anderen Ländern entwickelt? Unsere Autorin Andrea hat mit Franzeska Bindé gesprochen. Sie ist Klimaaktivistin und lebt in Frankreich.

A Andrea Schöne

Maltacamp 2019: Hier zählt Nähe wirklich

Das 36. Malteser Sommerlager im Kloster Ettal geht zu Ende. Eine Woche lebten junge Erwachsene aus der halben Welt vor, wie Inklusion gelingen kann. Ein Bericht von Benedikt Bögle.

B Benedikt Bögle

Maltacamp 2019: Bei der Integration das Unmögliche möglich machen

500 junge Menschen mit und ohne Behinderung aus 23 Ländern verbringen gemeinsam eine Woche Urlaub in den oberbayerischen Alpen. Organisiert wird das „Maltacamp“ von der Gemeinschaft junger Malteser. Das Ziel: Eine unvergessliche Woche. Ein Vor-Ort-Bericht von Benedikt Bögle.

B Benedikt Bögle

Vom Glück mit einem Down-Syndrom-Kind

Der Pränataltest soll schon vor der Geburt feststellen, ob Kinder das Down-Syndrom haben. Die weitaus häufigste Folge eines positiven Tests: eine Abtreibung. Dabei kann das Leben mit einem Trisomie-21-Kind sehr glücklich und bereichernd sein. Wir haben mit einer Familie gesprochen.

B Benedikt Bögle

Zu Fuß durch drei Länder bei der internationalen Pro Life Tour

Heute beginnen viele Jugendliche und junge Erwachsene die Pro-Life-Tour. Innerhalb von drei Wochen gehen sie zu Fuß dreihundert Kilometer durch die Länder Deutschland, Österreich und Italien, um auf den Schutz des Lebens von ungeborenen Kindern aufmerksam zu machen. Gleichzeitig fordern sie mehr Hilfe für Frauen im Schwangerschaftskonflikt. Unterstützung erhalten sie aus Kirche, Politik und Gesellschaft. Eine Perspektive von Stefan Matthaei.

S Stefan Matthaei

VALERE-Academy: Neue Club-Veranstaltungen angekündigt

„Was ist Wahrheit – was Lüge? Kann der Mensch Wahrheiten erkennen?“ Die neue Club-Veranstaltungsreihe VALERE möchte junge Menschen dazu motivieren, sich mit Menschenbildern, Gesellschaftsentwürfen und einer realistischen philosophischen Soziallehre auseinander zu setzen. Ein Besuch bei der Auftaktveranstaltung in Bonn.

R Redaktion

Shabbat Shalom, Jerusalem: Wenn Raketen meinen Weg kreuzen

Für vier Wochen war Michelle in Israel und verbrachte ihr Praktikum in der „heiligsten Stadt der Welt“, zwischen Wahlkampf, Cocktails am Strand und Raketen aus dem Gaza-Streifen. Noch ahnte sie nicht, dass gerade diese Raketen ihren Aufenthalt und ihre Weltsicht komplett verändern würden.

M Michelle Grebe

In Würde sterben: Hospiz statt Sterbehilfe

Die Debatte rund um das Thema Sterbehilfe ist in jüngster Zeit etwas abgeebbt. Die Grundsatzfrage aber bleibt: Soll der moderne, selbstbestimmte Mensch auch selbstbestimmt sterben dürfen? Oder ist eine würdevolle Sterbekultur die bessere Alternative? Für letztere stehen Hospize, stationäre Pflegeeinrichtungen für Sterbenskranke. In einer solchen Palliative-Care-Einrichtung habe ich während meines Studiums ein Praktikum gemacht und dabei unvergessliche Einblicke in die wertvolle Arbeit der Sterbebegleitung erhalten, die mein Denken über Leben und Tod geprägt haben.

L Lars Schäfers

Von wegen unpolitische Jugend – (M)ein Tag als Wahlhelferin

Die Jugend von heute interessiert sich nur für sich selbst und schon gar nicht für Politik? Stimmt nicht, wie ich als Wahlhelferin für die diesjährige Europawahl erfahren konnte. Dabei beschränkt sich die politische Partizipation nicht nur auf die „Fridays-for-Future“-Bewegung, sondern reicht in fast jede soziale Debatte.

L Lilover Laylany Rodriguez

Hungernde speisen

Das Christentum unterscheidet zwischen sieben leiblichen und sieben geistlichen Werken der Barmherzigkeit. Sie sind Ausdruck der Nächstenliebe und sollen uns zu den Notleidenden hinführen. Wird ein Werk der Barmherzigkeit wie etwa Hungernde zu speisen tatsächlich einmal in den Alltag eingebaut, können die Dimensionen groß sein.

K Katrin Schwegele

Befreien durch verzeihen

Wer kennt sie nicht? Die Momente, Stunden, Tage, vielleicht sogar Wochen oder Monate, in denen alte Konflikte immer wieder in uns hochkommen und an uns nagen. Eigentlich sollten wir sie längst hinter uns gelassen haben, aber sie sind oft ein langer Wegbegleiter. Hier hilft nur: verzeihen.

K Katrin Schwegele

Menschenrechtsaktivisten-Award für Shakeela Ebrahimkhel – شکیلا ابراهیم خیل جایزه“فعال حقوق بشر“ را بدست آورد

Frauen haben es im patriarchalischen Afghanistan schwer. Die afghanische Journalistin Shakeela Ebrahimkhel aus dem Dokumentarfilm „Facing the Dragon“ steht stellvertretend für die widrigen Umstände, in denen Frauen sich dort behaupten müssen. Jetzt gewann sie den Preis für Menschenrechtsaktivisten, der mit 5.000 Euro dotiert ist.

W Wafa Qadir

Das Hoffnungshaus Liebenzell: Hoffnungsträger sein

Zwei Häuser mit 50 Bewohnern aus sieben verschiedenen Herkunftsländern – das ist das Hoffnungshaus Liebenzell. Inzwischen wohnen wir seit einem Jahr zusammen und teilen unseren Alltag miteinander. Wie solch ein integratives Wohnprojekt aussehen kann, davon möchte ich hier berichten.

H Hanna Keppler

Eine Unterschrift für den Artenschutz in Bayern

„Rettet die Bienen“ – das ist das Motto des Volksbegehrens zum Erhalt der Artenvielfalt gerade in Bayern, das noch bis 13. Februar läuft. Ein Interview mit Rudolf Wittmann, dem 1. Vorsitzenden des Landesverbandes für Vogelschutz (LBV) in Ingolstadt.

A Andrea Schöne

Make Happy – eine App gegen Egoismus

Egoismus bestimmt immer mehr unsere Gesellschaft. Keiner schaut mehr nach dem anderen, keiner engagiert sich freiwillig für soziale Projekte. Diesem Problem soll eine App jetzt entgegenwirken – Make Happy.

L Laura Mench

Trotz allem: Das Leben ist schön

Viele Trauernde sind am Boden zerstört. Doch es gibt einen Weg zurück ins Leben – davon berichtet Freya von Stülpnagel, selbst Trauernde. Ihr neues Buch hat unser Autor Benedikt Bögle gelesen.

B Benedikt Bögle